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Generative Brötchen

Während meines Aufenthalts am Hyperwerk Basel setzten wir uns mit generativen 3DGeometrien auseinander. Für eine Ausstellung im Rahmen der Ars Electronica sollten einzigartige GiveAways entwickelt werden. Ziel war die Gestaltung einer Brötchenbackform, die eine effiziente Mischung von hefebedingter Zufallsgenerativität und algorithmischer Formgebung unterstützt und so eine Vielzahl von verführerischen Backunikaten ermöglicht. Entstanden ist ein aus Eichenholz gefräster Prototyp. Boden und Deckel werden gegenläufig verdreht. Durch die Drehung verschieben sich die Anschlusskanäle der Innenform und der aufgehende Teig muss sich seinen Weg auf immer wieder neue Weise suchen.

During my stay at Hyperwerk Basel we worked with generative 3D-Geometry. For an exhibition during the Ars Electronica Festival in Linz, we were supposed to produce unique giveaways. Our aim was to design a bun baking pan. We had to find an efficient blend of coincidence generativity of yeast mixture and an algorithmic design. My result was a prototype milled from oak wood. Base and lid are counterrotated. By rotation, the inner connecting ducts move and the rising paste has to emerge in a complete different manner each time.

Annalena Kluge
betreut von Prof. Mischa Schaub und Prof. Martin Schroth | produce’08 | Hyperwerk Basel

Annalena Kluge

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(1) Kommentar

  1. hefebedingte zufallsgenerativität ist eine verführerische frühstücksofferte…..

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